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SCHAFFER HOLZ SEIT 1914

Schaffer Holz · Eppenstein, Steiermark

Ein Familienunternehmen mit Holz im Blut

Seit über 110 Jahren dreht sich bei Schaffer Holz alles um einen besonderen Rohstoff: Holz aus den steirischen Wäldern.

Was 1914 mit dem Sägewerk des Gastwirts Franz Schaffer am Fuße der Burgruine Eppenstein begann, wird heute in vierter Generation als Familienunternehmen geführt. Wir zählen zu den führenden Unternehmen der obersteirischen Holzindustrie und sind Marktführer für Fensterlamellen in Mitteleuropa.

Unsere Spezialität ist Nadel-Starkholz: Auf präzisen Bandsägen schneiden wir Rundholz mit einem Durchmesser von bis zu 120 cm ein – Fichte, Lärche und Tanne aus den Berglagen der Obersteiermark. Das Holz wächst dort langsam und ist dadurch besonders feinjährig. Österreichweit sind wir einer der größten Verarbeiter und Vermarkter der hochwertigen heimischen Lärche.

Rund 60 Mitarbeitende schneiden bei uns durchschnittlich etwa 100.000 Festmeter pro Jahr ein. Unser Sägewerk verfügt über ein Gatterwerk, ein Bandsägenwerk, Nachschnittkreissägen, automatische Sortier- und Paketieranlagen sowie Trockenkammern. Damit beliefern wir namhafte holzverarbeitende Unternehmen, Händler und Holzbauer im In- und Ausland – rund 80 % unserer Produktion gehen in den Export.

Fahnen vor dem Sägewerk Schaffer Holz in Eppenstein
Seit 1914
1914Gegründet in Eppenstein
60Mitarbeitende
100.000Festmeter Einschnitt pro Jahr (Ø)
80%Exportanteil

Was uns auszeichnet

Starkholz-Spezialist

Rundholz bis 120 cm Durchmesser, geschnitten mit präziser und flexibler Bandsäge-Technologie – zu wahren „Filetstücken“.

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Riftschnitt & feine Jahrringe

Kernfreie Ware mit stehenden Jahrringen: Sie reißt, arbeitet und schwindet kaum und zeichnet sich durch sehr hohe Festigkeit aus.

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Österreichische Lärche

Ausschließlich feinwüchsiges Lärchen-Starkholz aus steirischen Berglagen – exportiert u. a. nach Italien, Deutschland, in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Slowenien, in die Slowakei und nach Spanien.

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Verlässlicher Partner

Wir garantieren die Abnahme von Rundholz bei jeder Marktlage. Jeder Stamm wird fotografiert, die Rundholzübernahme ist nachvollziehbar.

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Nachhaltig & regional

PEFC-zertifizierte Produktion, heimische Fichte, Lärche und Tanne und kurze Transportwege durch den Einkauf in der Region.

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Menschen mit Holzverstand

Bei uns arbeiten vorwiegend Fachleute, die wissen, wie man mit Holz umgeht – und wir bilden HolztechnikerInnen aus.

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Unser Weg

  1. 1914

    Franz Schaffer nimmt am Fuße der Burgruine Eppenstein ein Sägewerk in Betrieb – anfangs mit 2.000 Festmetern Holz pro Jahr.

  2. 1950

    Sein Sohn Gotthard übernimmt die Säge und nutzt die Zeit des Wiederaufbaus zur Expansion. Bis in die 1970er Jahre verzehnfacht sich der Einschnitt gegenüber der Gründung.

  3. 1986

    Gotthard Schaffer entscheidet sich für die Spezialisierung auf Starkholz. 1987 übernimmt Johann Schaffer die Geschäftsführung.

  4. 2015

    Johann Schaffer übergibt das Unternehmen an die vierte Generation, die sein Bestreben fortsetzt.

„Das Beste aus jedem Stamm“

Das Holz sorgfältig verarbeiten und für jeden Kunden die passende Lösung schaffen – dafür steht Schaffer Holz seit 1914.

KERNKOMPETENZEN

Starkholz

Steirisches Starkholz reift in den geschützten Berglagen der Obersteiermark und wird Großteils im Winter geschlägert. Aufgrund der rauen Umgebungsbedingungen wächst das Holz nur sehr langsam und ist dadurch besonders fein in seiner Struktur.

In den späten 80iger Jahren profilierte sich Schaffer Holz als der Starkholz-Spezialist unter den Sägewerken. Dank einer äußerst präzisen und überaus flexiblen Bandsäge-Technologie kann Rundholz mit einem Durchmesser bis 120 cm in wahre „Filetstücke“ geschnitten werden.

Riftschnitt

Als Riftschnitt bezeichnet man einen radialen Einschnitt, bei dem die Jahresringe möglichst rechtwinklig zur Brettbreite liegen. Durch den Riftschnitt lässt sich das Stehvermögen des Holzes deutlich verbessern und das Verziehen von Holzquerschnitten vermeiden.

Schaffer Holz ist der Spezialist im Einschnitt von Rundholz mit Zopfdurchmessern von über 50 cm in Fichte und 36 cm in Lärche. Aus diesen Stämmen lässt sich ein besonders hoher Anteil an kernfreier Ware mit stehenden Jahresringen gewinnen. Diese reißt, arbeitet und schwindet kaum. Überdies zeichnet sie sich durch eine sehr hohe Festigkeit aus.

Österreichische Lärche

Lärchenholz ist äußerst widerstandsfähig und besitzt hervorragende Festigkeitseigenschaften, weshalb es sich besonders gut für Anwendungen im Außenbereich eignet. Lärchen-Leimbinder werden beispielsweise im konstruktiven Brückenbau eingesetzt.

Eingeschnitten wird ausschließlich feinwüchsiges Lärchen-Starkholz aus steirischen Berglagen. Lärche von Schaffer Holz wird nach Italien, Deutschland, Schweiz, Holland, Frankreich, Slowenien, Slowakei und Spanien exportiert.

ARBEITEN BEI SCHAFFER HOLZ

Jedes Unternehmen ist nur so gut, wie die Mitarbeiter, die hinter ihm stehen. Darum beschäftigen wir bei Schaffer Holz ausschließlich Fachleute, die ihr Bestes für den Kunden geben. Unsere Leute wissen einfach, wie man mit Holz umgeht.

Sie haben Freude am Umgang mit Holz, schätzen die traditionellen Werte eines Familienunternehmens und arbeiten gerne im Team. Dann schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

FRAU HEIDI STURMER

heidi.sturmer@schafferholz.com

HERR DI (FH) LAMBERT SATTLER

lambert.sattler@schafferholz.com

Du hast Interesse an einer Lehre als HolztechnikerIn?

GESCHICHTE

1914

1914 nahm der Gastwirt Franz Schaffer am Fuße der Burgruine Eppenstein ein Sägewerk in Betrieb. Anfangs war das Aufkommen mit 2000 Festmetern Holz pro Jahr bescheiden. Doch schon nach drei Jahren konnte Franz Schaffer das ursprünglich gepachtete Gelände am Granitzenbach käuflich erwerben. Dank seiner unternehmerischen Weitsicht bestand das Sägewerk auch in den folgenden Jahren der Weltkriege und Wirtschaftskrisen.

1950

1950 übernahm Franz Schaffers Sohn Gotthard die Säge und nutzte die Zeit des Wiederaufbaus zur Expansion. In den 70er Jahren waren bereits 18 Arbeiter im Werk sowie 30 Holzknechte beschäftigt. Seit der Gründung 1914 hatte sich der Einschnitt verzehnfacht.

1986

1986 setzte Gotthard Schaffer einen wichtigen Schritt zur Absicherung der Zukunft des Unternehmens, als er beschloss, sich auf die Verarbeitung von Starkholz zu spezialisieren. Johann Schaffer, der 1987 die Geschäftsführung übernahm, führte den Weg seines Vaters fort. Sein Bestreben ist es, für den Kunden das Beste aus jedem Stamm heraus zu holen.

2015

2015 wurde das Unternehmen von Johann Schaffer an die vierte Generation übergeben, die dieses Bestreben fortsetzt.